Die richtige Lesebrille finden

Viele Menschen werden im Alter weitsichtig. Das bedeutet, dass sie Dinge in der Nähe nicht mehr scharf sehen können. Vor allem das Lesen und neuerdings auch das Bedienen des Smartphones wird dadurch sehr anstrengend. Lesebrillen sind die Lösung. Im normalen Alltag müssen sie nicht getragen werden. Lediglich, wenn Sie etwas aus der Nähe betrachten, muss die Brille aufgesetzt werden. Alternativ können Sie zu sogenannten Gleitsichtbrillen greifen. Die kommen für Menschen infrage, die zusätzlich kurzsichtig sind.

Die optimale Stärke für Ihre Lesebrille

Die Stärke der Lesebrille hängst von verschiedenen Faktoren ab. Natürlich orientiert sie sich am Grad Ihrer Weitsichtigkeit, doch auch Ihr Leseverhalten ist zu beachten. Wenn Sie beispielsweise abends im Lesesessel ein Buch schmökern oder morgens am Frühstückstisch die Zeitung lesen, ist der Text relativ weit von Ihnen entfernt. Eine geringe Stärke reicht hier aus. Wenn Sie jedoch lieber vor dem Einschlafen im Bett lesen, benötigen Sie eine höhere Stärke. Außerdem empfiehlt es sich für das Bett eine Brille mit größeren Gläsern zu wählen. Das hat den einfachen Grund, dass so ein größeres Sichtfeld geschafften werden kann und so viele verschiedene Lesepositionen möglich sind. Wenn Sie hingegen lieber im Sessel lesen, genügt eine Halbbrille. 

Sehhilfe online kaufen

Lesebrillen sollten bequem sitzen und ein geringes Gewicht aufweisen. Wenn die Bügel seitlich aufliegen, ohne zu drücken, ist ein optimaler Tragekomfort gegeben. Wenn Sie Ihre Sehstärke schon kennen, können Sie die Lesebrille auch online kaufen. Brillenpartner.com empfiehlt ein Foto bereitzuhalten, sodass man das Modell virtuell anprobieren kann. Damit sparen Sie sich den Weg zum Optiker und können schnell und unkompliziert eine neue Brille bekommen.