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Frauen im SoVD

Der SoVD setzt sich dafür ein, die eigenständige Existenzsicherung von Frauen zu gewährleisten. Er fordert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gerechte Entlohnung und Aufstiegschancen sowie umfassende soziale Absicherung. Frauen müssen im Alter von ihrer Rente leben können. Zudem macht er sich für die Unterstützung Alleinerziehender stark, denn diese und ihre Kinder sind besonders armutsgefährdet. Außerdem kritisiert der SoVD die Minijobregelung und die Steuergesetzgebung. Denn diese setzen Fehlanreize und verhindern sozialversicherungspflichtige Arbeit.


Aktuelles zur Corona-PolitikDer SoVD informiert

SoVD appelliert an neu gewählte Parlamentarier*innen

SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Wir können in dieser akuten Notsituation nicht auf ein Ende der Koalitionsverhandlungen warten, sondern müssen sofort…

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Frau hält eine Rede

Wie können wir Sorgearbeit gerecht verteilen?

Unbezahlt im Einsatz für Familie und Haushalt: SoVD-Fachveranstaltung kritisiert Benachteiligung von Frauen.

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Sorgearbeit muss gerecht verteilt werden

SoVD-Bundesfrauensprecherin Jutta König: „Es wird Zeit, dass die Politik endlich konsequent an das Thema Gleichstellung herangeht.“

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Sorgearbeit - Gleichberechtigung. Verantwortung. Gemeinsam.

SoVD lädt zur digitalen frauenpolitischen Fachveranstaltung am 7. September ein.

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SoVD-Vizepräsidentin Ursula Engeln-Kefer spricht bei der Frauenalterssicherungskonferenz.

Raus aus der Frauenaltersarmut - mit mehr Tarifbindung, mehr Grundrente und Sozialversicherungspflicht ab dem ersten Euro

Gemeinsame Frauenalterssicherungskonferenz von SoVD und ver.di

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