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Mit neuem Schwung – unser Erscheinungsbild

Der SoVD ist seit über 100 Jahren eine einflussreiche Stimme in der Politik. Er setzt sich für Menschen ein, bietet Gemeinschaft und Hilfe. Es war an der Zeit, unser Engagement in einem überarbeiteten Erscheinungsbild sichtbar werden zu lassen. So wollen wir in die Zukunft gehen.

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SoVD veröffentlicht Broschüre zum Thema Nachteilsausgleiche

Es gibt viele Nachteile, die Menschen mit Behinderungen im Alltag in Kauf nehmen müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Betroffenen jedoch besondere Schutzrechte und Hilfen beanspruchen. Der SoVD hat hierzu eine Broschüre veröffentlicht. Hier erfahren Sie alles rund um den Grad der Behinderung, die unterschiedlichen Merkzeichen und die konkreten Nachteilsausgleiche in verschiedenen Bereichen. Hier geht es zur Pressemitteilung und zum Download der Broschüre.

SoVD-Engagement gegen soziale Kälte

Mit dir. Für alle. Gegen soziale Kälte. Mit viel Engagement unternehmen wir als SoVD in ganz Deutschland als starke Gemeinschaft etwas gegen soziale Kälte. Mit mehreren Aktionen machen wir derzeit auch bei uns in Bayern auf das Thema aufmerksam. Beispiele für soziale Kälte gibt es einige:

Einsamkeit: 

Viele ältere und pflegebedürftige Menschen sind vom gesellschaftlichen Leben abgehängt. Ehrenamtliches Engagement wird dort immer wichtiger. 

Altersarmut und Rente:

Seit Jahren nimmt die Altersarmut zu – Leistungsbezieher von Grundsicherung im Alter und Erwebsminderung: 12/2003 etwa 260.000 Personen; 12/2018 etwa 560.000 Personen.

Gleichberechtigung:

Es ist auch ein Ausdruck von sozialer Kälte, dass Frauen immer noch nicht gleichberechtigt sind: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 21% weniger Lohn als Männer.
 

Wir als SoVD engagieren uns als Gegenpol zur sozialen Kälte:

Wir wirken an einer sozialeren Politik und einer sozialeren Gesetzgebung mit.
Wir setzen uns dafür ein, soziale Missstände in der Gesellschaft aufzuheben.
Wir wirken durch unsere Gemeinschaft gegen Vereinsamung.

Wenn Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld die Notwendigkeit einer Beratung haben oder sich gemeinsam mit uns engagieren wollen, finden Sie hier weitere Infos zu unseren Anliegen und an dieser Stelle eine Zusammenfassung über unsere Aufgaben und Ziele. (Foto: Manfred Hermann / Fotolia)

Startschuss für Volksbegehren „Uns glangt’s! Mieten-Stopp in Bayern!

Keine Miet-Erhöhungen in Bayern für eine befristete Zeit: Das ist die zentrale Forderung des Volksbegehrens „Uns glangt’s! Mieten-Stopp in Bayern!“, das der DMB Mieterverein München jetzt auf den Weg bringt. „Es glangt und uns glangt‘s. Es muss endlich was in Bayern passieren, damit der außer Kontrolle geratene Mietmarkt wieder in geregelte Bahnen gelenkt wird“, sagt Mietervereins-Vorsitzende Beatrix Zurek. Und das geht auf Landesebene: Denn anders als oftmals angenommen, liegt die Gesetzgebungskompetenz in Sachen Mietpreisrecht nicht ausschließlich im Bereich des Bundes. 

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2019 sinkt der Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung leicht

Das Bundesministerium hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für das Jahr 2019 veröffentlicht.

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Große Aufmerksamkeit für SoVD-Gutachten

Am 25. Oktober hat der Sozialverband Deutschland sein Gutachten "Wohnverhältnisse in Deutschland, Mietbelastung, sozialer Ungleichheit und Armut" vorgestellt. Viele Medien griffen das Papier des SoVD auf. 

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Ambulant und stationär aus einer Hand

Wenn eigenes Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um die Pflege in den eigenen vier Wänden zu finanzieren, springt die Sozialhilfe ein. Der Bezirk Oberbayern übernimmt derzeit von den örtlichen Sozialämtern die Leistungen für die ambulante Hilfe zur Pflege sowie für alle stationären Hilfen unterhalb Pflegegrad 2 in Oberbayern. 

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Sozialer Arbeitsmarkt: Behinderte Arbeitslose kommen zu kurz

Zur Beratung des Gesetzentwurfes Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer. Hier

Füreinander da sein - das Sommergespräch

Der SoVD Landesverband Bayern nahm an dem diesjährigen Sommergespräch mit verschiedenen Vertretern an einem runden Tisch teil. Die diesjährige Frage war, "Welches „Wir“ ist in Ihrer täglichen Arbeit wichtig?". Sehen Sie HIER, was alle Diskussionsteilnehmer zu sagen hatten.

Inklusiver Wohnraum für Menschen mit Behinderung

Sozialministerin Kerstin Schreyer: "Mit einem 400 Millionen Euro schweren Förderprogramm wollen wir zeitgemäße und inklusive Wohnforem schaffen"

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Urlaubszeit in Bayern - auch für einkommensschwache Familien

Die großen Ferien in Bayern sind da und viele Familien verreisen. Nicht jeder kann sich einen Urlaub leisten. 

Die Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales unterstützt daher einkommensschwache Familien.

Weitere Informationen finden Sie hier

Impulspapier "Gutes Wohnen"

Zum Thema bezahlbarer Wohnraum und sozialer Wohnungsbau hat der SoVD ein Impulspapier veröffentlicht. Gutes Wohnen - überall! Für alle! Das Papier kann hier online gelesen werden.

Gleiche Mütterrente für alle !

Die Frauen im SoVD und die Gewerkschaften ver.di stzen sich für eine gerechte Mütterrente ein. 

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Schnell und einfach zum Elterngeld durch das Zentrum Bayern für Soziales

Das Zentrum Bayern für Soziales zeigt mit vielen Tipps wie schnell man das Elterngeld beantragen kann

Mehr  finden Sie hier

Das bayerische Blindengeld erhöht sich um 20 Euro

Zum  1. Juli  wird das bayerische Blindengeld  aufgestockt. So beträgt dieses 610 Euro statt 590 Euro monatlich. Taubblinde Menschen erhalten ab 1. Juli das doppelte Blindengeld. Das sind 40 Euro mehr.

Genaueres ist hier zu finden 

Baukindgeld 2018 - Unterstützung der Bauförderung für Familien mit geringem Jahreseinkommen

Die Förderung  gilt rückwirkend zum 1.1.2018.  Dabei ist zu beachten, dass eine gewisse Einkommensgrenze nicht überschritten werden darf. 

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier

Ab sofort Landespflegegeld möglich

Ab jetzt können Pflegebedürftige die ihren Wohnsitz in Bayern haben und mindestens die Pflegestufe II vorweisen können, das Landespflegegeld beantragen. Dies beträgt 1000€ im Jahr. 

Im Spätsommer soll es zum ersten Mal ausgezahlt werden. Auch für pflegebedürftige Kinder kann Landespflegegeld beantragt werden. Das Pflegegeld Bayern wird nicht auf das ALG II, Hartz IV und Arbeitslosengeld angerechnet. 

Ehrungen in Ingolstadt

Am Samstag, den 9. Juni fand im Hotel Gasthof zum Anker eine Mitgliederversammlung mit anschließender Ehrung für langjährige Mitglieder statt. 

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SoVD fordert weitere Entlastungen für Familien

Der SoVD fordert, zusätzlich zu den von mehreren Bundesländern geplanten beitragsfreien Kitas, weitere Entlastungen für Familien, so SoVD Präsident Adolf Bauer. Die Gebührenfreiheit für Kindergärten müsste durch eine flächendeckende Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ergänzt werden. 

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Inklusionslauf in Berlin

Der SoVD richtet am 25. August in Berlin zum fünften Mal den Inklusionslauf aus. Anmeldungen sind ab sofort möglich. 

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Messe 66 April 2018

Vom 20. bis 22. April war der SoVD-Landesverband Bayern wieder mit einem Stand auf der bundesweit größten Seniorenmesse „Die 66“ im Messegelände München-Ost vertreten.

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Sozialberatung in Schwabach

In seinem Gebäude in der Schwabacher Nördlichen Ringstraße 11a betreibt unser AWO-Kreisverband schon seit längerem eine Begegnungs- und Beratungsstätte. So sind hier neben der Tagesstätte für psychisch erkrankte Menschen „LebensTakt“ weiterhin auch der Sozialpsychiatrische Dienst, unsere Schuldnerberatungsstelle sowie der Berufsbegleitende Dienst beheimatet. Ende März ist nun ein weiteres Angebot hinzugekommen: Zunächst im vierteljährlichen Turnus bietet der befreundete Sozialverband Deutschland (kurz SoVD) eine der Bevölkerung offenstehende, kostenlose Sozialberatung an.

Nächster Beratungstermin ist der 23.04.2018 von 9.00-11.00 Uhr

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Kümmerer-Stelle Ingolstadt

Der SoVD führt Sprechstunden im AWO- Büro in Ingolstadt durch. Dazu gab es ein Vorgespräch mit dem Geschäftsführer des AWO Günter Süß.

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Kümmerer-Stelle Coburg

Eine Kooperation zu vereinbaren ist eine Sache, diese mit Leben zu erfüllen genießt eine ganz andere Dimension.

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Kümmerer-Stelle Würzburg

Eine Kooperation zu vereinbaren ist eine Sache, diese mit Leben zu erfüllen genießt eine ganz andere Dimension. So sah es auch die Landesvorsitzende Frau Barbara Hölzel des SoVD Sozialverband Deutschland in Bayern  und hauchte der Zusammenarbeit zwischen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und den Sozialverband (SoVD) neues Leben ein, die am Ende dem Wohle der Menschen in der Region dienen soll. 

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Neues Pflegetagebuch anfordern!

Unser Pflegetagebuch hilft Ihnen beim Dokumentieren des notwendigen Pflegebedarfs und erleichtert den späteren Verlauf der Begutachtung Ihrer Pflegebedürftigkeit. anhand der Information über Ihre Pflegesituation stellt der Gutachter dann fest, wie selbständig Sie Tätigkeiten in sechs verschiedenen Lebensbereichen ausführen können. Doch inzwischen hat sich die Gesetzeslage deutliche verändert. Der Sozialverband SoVD hat nun ein neues Format veröffentlicht, dass den Stand der Gesetzgebung von 2017 berücksichtigt. 

Hier geht es zum SoVD-Pflegetagebuch  Neues Pflegetagebuch

Sie haben auch jederzeit die Möglichkeit, die Pflegetagebücher in Ihrer jeweiligen Geschäftsstelle kostenlos abzuholen.

SoVD für höheren Mindestlohn

Drei Jahre nach ihrer Einführung sorgt die allgemeine Lohnuntergrenze weiter für Streit. Sozialverbände und Gewerkschaften forderten Anfang März eine schnellere Anhebung des Mindestlohns. In einem Interview mit der Zeitung DIE WELT sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Es müssen jährliche Anpassungen erfolgen. Dazu sind wirksame Mechanismen erforderlich, die einen dynamisierten Mindestlohn ohne Ausnahmen gewährleisten.“

DIE WELT: Ist der Mindestlohn zu niedrig?

Selbstbestimmt leben

Selbstbestimmung ist für die meisten von uns selbstverständlich. Bis ein Unfall oder eine schwere Erkrankung eintritt. Doch auch dann können Sie nach ihren eigenen Wünschen leben und behandelt werden – oder sich in den Händen einer lieben Vertrauensperson wissen. Unsere Ratgeber erklären Ihnen, wie Sie selbstbestimmt und rechtlich verbindlich vorsorgen können. Zum Herunterladen oder in Ihrer Geschäftsstelle.

Ratgeber „Selbstbestimmt leben: Vorsorgevollmacht“

Ratgeber „Selbstbestimmt leben: Patientenverfügung“

Alleinerziehende sind oft noch ärmer als gedacht

Die  Forscherinnen und Forscher der Uhr-Universität Bochum sind zu dem Fazit gekommen, dass Alleinerziehende schlechter bzw. ärmer als gedacht sind. Hierbei spielen  Kinder der Alleinerziehenden eine große Rolle.

Den ganzen Artikel hierzu finden Sie in unserer SoVD-Ausgabe

Die Flexirente ist da

Seit dem 1. Juli  2017 gilt das Herzstück der Flexirente

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Deutscher Behindertenrat

Im Aktionsbündnis sind rund 140 Organisationen behinderter- und chronisch kranker Menschen zusammengeschlossen. Es existiert seit 1999 und re-präsentiert über 2,5 Millionen Betroffene. Der SoVD setzt sich für Menschen ein-auch im Deutschen Behindertenrat (DBR). Alle vier Jahre übernimmt der SoVD den Vorsitz und leitet  den DBR-Sprecherrate sowie das Sekretariat. Auch 2018 übernimmt unser Präsident Adolf Bauer den Vorsitz.

Alle Projekte des DBR finden Sie in unserer SoVD-Zeitung unter: Projektübersicht

Arbeitslosengeld im Supermarkt

Die Kosten der bisherigen Automaten in den Jobcentern beliefen sich letztes Jahr bei 400.000 Transaktionen auf 3,2 Millionen Euro. Deshalb gibt es ab 2018 auch für Arbeitslose, die kein eigenes Konto haben oder dringend einen Vorschuss benötigen, die günstigere Alternativmöglichkeit sich das Arbeitslosengeld per Barcode im Supermarkt auszahlen zu lassen.

Mehr Infos: Arbeitslosengeld im Supermarkt

Zuschuss bei Zahnersatz

Viele Menschen verdienen wenig oder beziehen Hartz IV. Auch hier soll eine Zahnbehandlung oder Zahnersatz möglich sein. Bei einem Geringverdiener oder Hartz-IV-Empfänger gilt, wer weniger als 1106 Euro zur Verfügung hat, zählt als Härtefall. Bei einem finanziellen Nachweis, gibt es bei der Krankenkasse den doppelten Festzuschuss.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter zahnersatzsparen.de.

Mehr Unterhaltsvorschuss für rund 100 000 Kinder

Zum 1. Juli 2017 wurden die Höchstbezugsdauer und die Altersbegrenzung für den staatlichen Unterhaltsvorschuss aufgehoben. Der SoVD begrüßt diese Neuregelungen sehr. „Einelternfamilien sind deutlich häufiger von Armut betroffen als Familien mit zwei Elternteilen. Ihre finanziell schwierige Lebenssituation verschärft sich erheblich, wenn der Regelunterhalt für das Kind ausbleibt“, so SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Zur Presseinformation des SoVD

Blinden- und Taubblindengeld gestiegen

Das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) informiert: Zum 1. Juli 2017 steigt das monatliche Blindengeld in Bayern um 11 Euro. Das Taubblindengeld (doppeltes Blindengeld) steigt um 22 Euro.

Zur Presseinformation des ZBFS

Neue Sozialberatungsstellen: Mitterteich und Tirschenreuth

Ab Ende März 2017 werden wir mit einer Sozialberatung in Mitterteich, jeden letzten Donnerstag im Monat von 8.30–10 Uhr, und in Tirschenreuth, jeden letzten Donnerstag im Monat von 10.30–12 Uhr, beginnen. Wir konnten Frau Schreiner von unserem Rechtsschutzbüro in Nürnberg für diese Aufgabe gewinnen. Bitte nutzen sie diese Gelegenheit rege. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie unter der Telefonnummer 09119801501 auch gern einen Termin mit Frau Schreiner ausmachen.

Alle Sozialberatungsstellen

Neue Sozialberatungsstelle: Weiden

In Weiden findet wieder eine Sozialberatung statt. Diese wird von Herrn Dr. Haas jeden 2. Mittwoch im Monat (Ausnahme: März 2017, hier ist es der 15. März) durchgeführt. Herrn Dr. Haas erreichen Sie unter der Telefonnummer 095435349.

Alle Sozialberatungsstellen

Arm im Alter?

Altersarmut ist ein wichtiges Thema der kommenden Bundestagswahl – aus gutem Grund: Derzeit droht sie einer großen Zahl von Menschen, jungen wie älteren. Das ist nicht hinnehmbar, finden wir vom SoVD. Und setzen uns daher entschieden für alle Risikogruppen ein. Wer sich früh genug beraten lässt, kann die Gefahr zudem unter Umständen abwenden.

Film „Rente gut, alles gut?“

Faltblatt „Altersarmut – mein Thema“

Infoblatt „Frauenarmut. Vorprogrammiert?“

Infoblatt „Behindert – alt, arm!“

Erzählen Sie vom SoVD!

Das Jubiläumsjahr des SoVD hat der SoVD Bayern unter das Zeichen der Mitgliedergewinnung gestellt. Hierzu benötigen wir die Mithilfe eines jeden einzelnen Mitglieds: Erzählen Sie Ihren Freunden, Nachbarn und Bekannten von den vielen Vorteilen, die Sie durch Ihre Mitgliedschaft im SoVD haben. Sei es die Hilfe bei allen Angelegenheiten, die das Sozialrecht betreffen, oder seien es auch die Vorteile, die Sie durch unsere Partner in ganz Deutschland haben.

Die Grundsicherung ist zum 1. Januar angestiegen – für Arbeitsuchende (Hartz IV) wie auch im Alter und bei Erwerbsminderung (Sozialhilfe). Doch entsprechen die neuen Regelbedarfe dem tatsächlichen Bedarf der Empfängerinnen und Empfänger? Unsere Sozial-Info erklärt kurz und knapp die Bedarfsermittlung – und ihre Schwächen.

Sozial-Info „Die neuen Hartz-IV-Sätze“

100 Jahre SoVD

Der SoVD wird in diesem Jahr zum Jahrhundertverband unter den Sozialverbänden. Zum 100-jährigen Jubiläum sind auch in vielen Ortsverbänden Veranstaltungen geplant. Fragen Sie bitte bei den Ortsvorsitzenden nach.